Damit macht das handwerkliche Arbeiten nämlich allen Spass: Kindern und Jugendlichen, Lehrerinnen und Lehrern.
Kinder und Jugendliche sind kompromisslos ehrlich. Wenn ihnen etwas nicht passt, rümpfen sie sofort die Nase. Das gilt auch in der Schule. Und dort manchmal ganz besonders, wenn es um handwerkliches Arbeiten geht. Wenn man sich dann die Situation genauer anschaut, merkt man meistens schnell, wie man das Interesse und die Begeisterung fördern könnte: mit einer zeitgemässen Infrastruktur, mit professionellen Werkzeugen und Maschinen, mit inspirierenden Materialien und natürlich mit mitreissenden Ideen.
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